Offener Brief an Präsident Holger Münch Bundeskriminalamt vom 17.02.2026
Der offene Brief vom 17.02.2026 an Präsident Holger Münch beschreibt eine mutmaßlich illegale psychiatrische Begutachtung am Potsdamer Platz vom 15.02.2026 um 21.15 Uhr gegen Dr. Andreas Klimmeck
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Bundeskriminalamt
Präsident Holger Münch
Sehr geehrter Herr Münch,
am 15.02.2026 um 21.15 Uhr befand ich mich am Potsdamer Platz, Berlin, in einem Gespräch für zehn Minuten mit einer Frau, 1,70 m, 50-60 Jahre, schulterlange dunkelbraune grau durchsetzte Haare, ungeschminkt, 38er Konfektion, nachdem Sie ein Ausweisdokument von mir eingesehen hatte.
Die Frau erwähnte dreimal in Bezug auf Ihre Person das Wort "Wir", obwohl ich Sie allein angetroffen habe, Beispiel: "Morgen sind wir auch um diese Zeit hier."
Die Gesprächsführung der Frau war, mutmaßlich bewusst, geprägt von Unsicherheit, der Satzbau entsprach nicht Ihrem Verstandesintelligenzniveau. Ihr zeitweises Lächeln war aufgesetzt. Befragungen an mich verpackte Sie aber geschickt in Gesprächsinhalte im Zuge eines Small-Talks. Dabei hielt Sie mehrfach den Blick von mir nicht stand. Ich machte der Frau damit deutlich, dass ich den Vorgang als eine Art verdecktes Verhör interpretierte. Natürlich hatte Sie das bemerkt, was ja auch meine Absicht war, nahm sich dann in die Disziplin und sah mich bei folgender Äußerung von Ihr mit der Antwort von mir stur an: "Alles was in einem Film vorkommt, passiert auch real." "Das stimmt so nicht, denken Sie an die Science-Fiction Filme, die fliegen da mit Raumschiffen durchs Weltall." "Ja, das stimmt." Bei Ihrer Antwort auf meine senkte Sie den Blick zur Seite. Sie tat so, als wenn meine Antwort auf Ihre Äußerung nicht Ihrer Erwartung entsprach. Meine Antwort war fundamental und hat mit Durchgeknallt sein nichts zu tun.
Ich schätze den Vorgang so ein: Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat diese Frau gedungen, ein verdecktes Gutachten über mich zu erstellen. Diese Frau wollte aber nicht, machte aber aus welchen Gründen auch immer mit. Sie wurde gezielt zu der Zeit an den Ort gesandt, weil das BfV wusste, dass ich mich an dem Tag zu der Uhrzeit an dem Ort einfinden würde. Sie positionierte sich so, dass ich Sie ansprechen und mich ausweisen würde. Dann tat Sie blöder als Sie ist, gab Verunsicherung vor und gab mir durch Mimik, Gestik und Gesprächsführung zu verstehen: "Das geht hier von meiner Seite aus nicht mit rechten Dingen zu."
Die Frau wollte, dass ich das gefakte Gespräch als solches identifizierte. Sie hat es mir leicht gemacht.
Meine Einschätzung ist so, dass die Nachrichtendienstler des Bundesamtes für Verfassungsschutz gegen diese Frau irgendetwas und mehr in der Hand haben, Sie mit einem dieser Chips konfrontierten, Sie der Erpressung erlag und daraufhin scheinbar artig war. Scheinbar deshalb, weil Sie mir deutlich machte, dass Sie unter Druck steht. Das hätte jeder Idiot bemerkt. Und genauso wollte Sie es auch dargestellt haben.
Ich glaube, dass Sie eine von den Psychos ist, die noch irgend so was wie Berufsehre in sich tragen, sich selber noch nicht ganz aufgegeben haben. Dennoch: Sie wird artig sein, so meine Einschätzung, und das "Gutachten" so schreiben, dass das den Herrschaften vom Verfassungsschutz "gefällt". Die Psychos im deutschsprachigen Raum haben alle Angst vor denen, insbesondere vor deren verdeckten Machenschaften, die Sie somit auch selber betreffen und treffen könnten. Alle. Diese Frau gehört zumindest noch zu den Ärzten, die unterschwellig aufbegehren, hier, in dem Sie mir deutlich machte, was Sie da gerade wie gegen mich macht. Sie wusste: "Der hält Instrumente vor, die Ihn selber, aber auch mich schützen."
Für mich ist Tatsache, dass die was brauchen, um weiter einen Zugriff von mir auf mein Vermögen blockieren zu können, sehen Sie hierzu die Textseiten meiner Site "Offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität Open letter to billionaires and millionaires" und "Zweiter offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität Second open letter to billionaires and millionaires" ein. Die brauchen legale Rechtfertigungen, mit der die Politik und Justiz täuschen können. Alles ist ganz normal gelaufen mit: "Hier ist das Gutachten, bitteschön." Jemanden für den Zeitraum von nahezu einer Dekade mit Übernachtungen in Park- und Treppenhäusern zu drangsalieren, zu demütigen, zu knechten, diesem sein Vermögen in Höhe zwischen 10 und 20 Milliarden Euro sinnbildlich vor die Nase zu halten mit dem Ziel, diesen zum Aufgeben und "Artig sein" zu zwingen, schlicht dichtzuhalten zu den Machenschaften dieser terroristisch motiviert handelnden juristischen Person als deutsche Behörde mit einem vernetzten subversiv eingebrachten Aktionsradius im gesamten deutschsprachigen Raum mit entsprechend handelnden Beamten, Mitarbeitern und zuarbeitenden Personen vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst mit vasallenartigen Inkludierten von im deutschsprachigen Raum ansässigen Nachrichtendiensten europäischer Staaten ist explizit aus Verfassersicht bei der Betrachtung der Größenordnung als terroristische Aktivität einzustufen. Das passt irgendwie doch so nicht zusammen, wenn der, also ich, dann auch noch an die Öffentlichkeit damit geht, sollte dem sein Vermögen offengelegt werden, zumal exponierte deutsche Politiker davon Kenntnis haben, mitgemacht haben und mitmachen, sich haben täuschen lassen mit dem Üblichen, dem Vorgeschobenen von nationaler Sicherheit und Quellenschutz mit dem Motto: "Klimmeck ist gefährlich!" Stimmt auch, aber nicht für die demokratische Rechtsstaatlichkeit und für das Volk, ich bin gefährlich für Terroristen, für ein global subversiv vernetztes System von Nachrichtendienstlern, von Geheimdiensten, die vorgeben, Gutes im Verborgenen zu tun, mutmaßlich tatsächlich aber ein verdecktes, weltumspannendes Konglomerat von Mördern und Kapitalverbrechern, von Erpressern, sind.
Die wollen erreichen, dass eine durch Sie selber gesteuerte und kontrollierte Zuweisung von Teilen meines Vermögens an mich nach vorherigem Antrag durch mich erfolgt und dabei mein Einverständnis bei gleichzeitigem Dichthalten über diese Vorgänge vorliegt und eingehalten wird. Das sichert denen dann verdeckte Mittel, gleichsam derer wie die subversiv konfiszierten und dann eingesetzten Rotlicht- und Drogengelder, die neben der Nötigung, Bedrohung, Erpressung, Körperverletzung mit und ohne Folgeschaden, verdeckter Folter und Qual und Auftragsmorde gegen Staatsbürger von Staaten im deutschsprachigen Raum für weitere Terroranschläge im Zuge von Planung, Vorbereitung und Zielfassung wie mutmaßlich die terroristische Aktivität gegen das KaDeWe hinsichtlich des 09.11.2018 und zusätzlich Zielerfüllung wie mutmaßlich die NSU-Tötungsdelikte in den 2000er-Jahren und die Berliner Breitscheidplatz-Tötungs- und körperverletzenden Delikte vom 19.12.2016, verwandt werden können, zu.
Dieser Psycho ist da hineingeraten und weiß sich dieser Machenschaften nicht zu erwehren, außer mit dem Mittel, mir zu verstehen zugeben, dass das genauso ist wie oben beschrieben. Eigentlich war das Gespräch, wenn man es so bezeichnen möchte, ein Hilferuf, ein Eingeständnis und eine Entschuldigung für die eigene Machtlosigkeit.
Psychos sind überproportional kalte Menschen.
Diese Frau hat Gefühl.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klimmeck
