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Dr. Andreas Klimmeck
18.04.2026 16:01:56
Für den Landespolizeipräsidenten Hofrat Mag. Dr. Gerhard Pürstl
Sehr geehrter Herr Landespolizeipräsident von Wien,
ich möchte Sie bitten, für Ihre polizeilichen Planungen in das entfernte Kalkül zu ziehen, dass sich die Islamische Republik Iran in der Vorbereitung der Detonation einer taktische Nuklearwaffe in Wien befindet. Ich glaube nicht, dass es sich dabei nur um anfängliche Planungselemente handelt.
Auf dieser Textseite schrieb ich:
"Wollen Sie, wenn die erste taktische Nuklearwaffe der Islamischen Republik Iran in einer NETTO-Einkaufstüte in einer belebten Fußgängerzone..."
Wenn dem so sein sollte, wird aus meiner Sicht der Stephansdom als christliches Symbol ein bevorzugtes Ziel sein: Mitten im Zentrum einer europäischen Großstadt im echten Zentrum von Europa. Mehr mittendrin geht kaum. Fußgängerzone unmittelbar. Ich nehme dabei an, dass das kein Selbstmordanschlag wird. Eher wird versucht werden, den Attentäter in Teheran zu feiern. Nicht für die Weltbevölkerung offen, sondern verdeckt, damit es alle wissen, aber keiner drüber redet. Auch dann kann man sich wieder in Europa vor der Verantwortung drücken wie gerade zur Situation in der Straße von Hormus.
Die detonierende taktische Atombombe wäre eine typische Reaktion auf das derzeitige Appeasement der europäischen Staats- und Regierungschefs.
Ein Angriff im Stephansdom wird die europäische Position weiter schwächen.
Wie soll Europa reagieren bei Berücksichtigung des derzeitigen politischen Appeasement?
Die Vereinigten Staaten von Amerika werden die mit der Detonation einer Nuklearwaffen bereits ins Visier genommen haben, aber der unerkannte Transport einer taktischen Nuklearwaffe auf dem Landweg mitten in das geographische großstädterische europäische Herz ist easy.
Ich empfehle Ihnen, den Stephansdom konzentriert ob offen oder verdeckt oder offen und verdeckt überwachen zu lassen. Ist der militärische Angreifer - ich bezeichne den nicht als Attentäter - erst im Dom, ist es zu spät.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klimmeck
Sehr geehrter Herr Landespolizeipräsident von Wien,
ich möchte Sie bitten, für Ihre polizeilichen Planungen in das entfernte Kalkül zu ziehen, dass sich die Islamische Republik Iran in der Vorbereitung der Detonation einer taktische Nuklearwaffe in Wien befindet. Ich glaube nicht, dass es sich dabei nur um anfängliche Planungselemente handelt.
Auf dieser Textseite schrieb ich:
"Wollen Sie, wenn die erste taktische Nuklearwaffe der Islamischen Republik Iran in einer NETTO-Einkaufstüte in einer belebten Fußgängerzone..."
Wenn dem so sein sollte, wird aus meiner Sicht der Stephansdom als christliches Symbol ein bevorzugtes Ziel sein: Mitten im Zentrum einer europäischen Großstadt im echten Zentrum von Europa. Mehr mittendrin geht kaum. Fußgängerzone unmittelbar. Ich nehme dabei an, dass das kein Selbstmordanschlag wird. Eher wird versucht werden, den Attentäter in Teheran zu feiern. Nicht für die Weltbevölkerung offen, sondern verdeckt, damit es alle wissen, aber keiner drüber redet. Auch dann kann man sich wieder in Europa vor der Verantwortung drücken wie gerade zur Situation in der Straße von Hormus.
Die detonierende taktische Atombombe wäre eine typische Reaktion auf das derzeitige Appeasement der europäischen Staats- und Regierungschefs.
Ein Angriff im Stephansdom wird die europäische Position weiter schwächen.
Wie soll Europa reagieren bei Berücksichtigung des derzeitigen politischen Appeasement?
Die Vereinigten Staaten von Amerika werden die mit der Detonation einer Nuklearwaffen bereits ins Visier genommen haben, aber der unerkannte Transport einer taktischen Nuklearwaffe auf dem Landweg mitten in das geographische großstädterische europäische Herz ist easy.
Ich empfehle Ihnen, den Stephansdom konzentriert ob offen oder verdeckt oder offen und verdeckt überwachen zu lassen. Ist der militärische Angreifer - ich bezeichne den nicht als Attentäter - erst im Dom, ist es zu spät.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klimmeck
Dr. Andreas Klimmeck
18.04.2026 13:22:26
PARISKONFERENZ
Zu der Konferenz am 17.04.2026 teile ich mit Verweis auf den geschichtsträchtigen Satz: "Wer aus der Geschichte nicht lernt, muss Sie wiederholen." mit:
"Was ist Appeasement?"
KI-Antwort:
"Das Wort Appeasement bedeutet übersetzt 'Beschwichtigung'. In der Politik bezeichnet es eine Strategie der Zurückhaltung und der Zugeständnisse gegenüber einer aggressiven Macht, um einen drohenden Krieg zu verhindern.
Der historische Kern (1930er Jahre)
Meist wird der Begriff im Zusammenhang mit der britischen Außenpolitik unter Premierminister Neville Chamberlain gegenüber Nazi-Deutschland verwendet.
Ziel: Die britische und französische Regierung wollten den Frieden in Europa sichern, indem sie Adolf Hitler in bestimmten Forderungen entgegenkamen.
Münchner Abkommen (1938): Der Höhepunkt dieser Politik. Man erlaubte Deutschland die Annexion des sudetendeutschen Gebiets in der Hoffnung, dass Hitler danach keine weiteren territorialen Ansprüche mehr stellen würde.
Ergebnis: Die Strategie gilt heute als gescheitert, da sie Hitler nicht stoppte, sondern in seinen Expansionsplänen bestärkte und den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 lediglich verzögerte."
"Einen drohender Krieg"? Der Krieg ist bereits da. Aber in Europa tut man so, als gebe es den Krieg gegen europäische Staaten gar nicht. Die Blockade der Straße von Hormus ist ein verdeckter militärischer Angriff gegen jeden Staat, unter deren Flagge Schiffe dort nicht nur festgesetzt werden, sondern mit deren Versenkung, militärisch ausgedrückt: Vernichtung, gedroht wird, sollte nicht gezahlt werden, wobei die Drohung als ernst zu erkennen sein muss.
Das ist nicht nur Erpressung gegen jeden beteiligten Staat, sondern Erpressung gegen die gesamte Erdbevölkerung.
Erst nach Kriegsende wollen die Paristeilnehmer eingreifen. Ein Krieg, der bereits gegen sie stattfindet und sie einen anderen Staat die "Sache" für sich erledigen lassen.
Ich werte das als Feigheit vor dem Feind.
Zu der Konferenz am 17.04.2026 teile ich mit Verweis auf den geschichtsträchtigen Satz: "Wer aus der Geschichte nicht lernt, muss Sie wiederholen." mit:
"Was ist Appeasement?"
KI-Antwort:
"Das Wort Appeasement bedeutet übersetzt 'Beschwichtigung'. In der Politik bezeichnet es eine Strategie der Zurückhaltung und der Zugeständnisse gegenüber einer aggressiven Macht, um einen drohenden Krieg zu verhindern.
Der historische Kern (1930er Jahre)
Meist wird der Begriff im Zusammenhang mit der britischen Außenpolitik unter Premierminister Neville Chamberlain gegenüber Nazi-Deutschland verwendet.
Ziel: Die britische und französische Regierung wollten den Frieden in Europa sichern, indem sie Adolf Hitler in bestimmten Forderungen entgegenkamen.
Münchner Abkommen (1938): Der Höhepunkt dieser Politik. Man erlaubte Deutschland die Annexion des sudetendeutschen Gebiets in der Hoffnung, dass Hitler danach keine weiteren territorialen Ansprüche mehr stellen würde.
Ergebnis: Die Strategie gilt heute als gescheitert, da sie Hitler nicht stoppte, sondern in seinen Expansionsplänen bestärkte und den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 lediglich verzögerte."
"Einen drohender Krieg"? Der Krieg ist bereits da. Aber in Europa tut man so, als gebe es den Krieg gegen europäische Staaten gar nicht. Die Blockade der Straße von Hormus ist ein verdeckter militärischer Angriff gegen jeden Staat, unter deren Flagge Schiffe dort nicht nur festgesetzt werden, sondern mit deren Versenkung, militärisch ausgedrückt: Vernichtung, gedroht wird, sollte nicht gezahlt werden, wobei die Drohung als ernst zu erkennen sein muss.
Das ist nicht nur Erpressung gegen jeden beteiligten Staat, sondern Erpressung gegen die gesamte Erdbevölkerung.
Erst nach Kriegsende wollen die Paristeilnehmer eingreifen. Ein Krieg, der bereits gegen sie stattfindet und sie einen anderen Staat die "Sache" für sich erledigen lassen.
Ich werte das als Feigheit vor dem Feind.
Dr. Andreas Klimmeck TEIL 1
16.04.2026 03:11:48
Google Translation des deutschen Originals, siehe unten die TEILE 3 BIS 5
DER PRÄSIDENT UND DIE McDonald's TÜTEN
Dear Mr. President Trump,
I watched your television appearance, the accompanying press conference, and the receipt of two overflowing McDonald's bags. One bag for you and one for me. I interpret your behavior as indicating that if I wish to speak with you personally, you will make it possible. I know what you're implying. You, too, had your staff brief you on the content of my article "OPERATION 'RUMS' NEAR THE STREET OF HORMUS."
The fact that I disclosed internal American military information there in the form of AI communication didn't faze you; instead, as I had hoped, you reacted constructively and positively, thanks to McDonald's.
I hope you won't have to implement this plan. But one thing must be clear, and I agree with you: They must not become nuclear-powered, because they will use those weapons against the United States of America as soon as they possess an arsenal. Your country is their mortal enemy, as they openly proclaim, and as soon as they have an arsenal at their disposal, all hell will break loose.
Obviously, you weren't surprised to learn how I know all this; see the AI communication on the text page. The fact is, I have top-notch military training, especially regarding the reconnaissance of nuclear weapons potential and systems. And unfortunately, I also know how to use these weapons effectively. With this direct and open approach, I hope that these lunatics in Tehran will understand that they have no chance if the United States of America means business. Hoping that these madmen in Tehran will finally understand, I wish that this chosen course of action wouldn't be initiated by you at the push of a button. Every American who criticizes your approach should realize what happens when you are weak. In my view, appeasement here means accepting a nuclear detonation in the United States of America.
DER PRÄSIDENT UND DIE McDonald's TÜTEN
Dear Mr. President Trump,
I watched your television appearance, the accompanying press conference, and the receipt of two overflowing McDonald's bags. One bag for you and one for me. I interpret your behavior as indicating that if I wish to speak with you personally, you will make it possible. I know what you're implying. You, too, had your staff brief you on the content of my article "OPERATION 'RUMS' NEAR THE STREET OF HORMUS."
The fact that I disclosed internal American military information there in the form of AI communication didn't faze you; instead, as I had hoped, you reacted constructively and positively, thanks to McDonald's.
I hope you won't have to implement this plan. But one thing must be clear, and I agree with you: They must not become nuclear-powered, because they will use those weapons against the United States of America as soon as they possess an arsenal. Your country is their mortal enemy, as they openly proclaim, and as soon as they have an arsenal at their disposal, all hell will break loose.
Obviously, you weren't surprised to learn how I know all this; see the AI communication on the text page. The fact is, I have top-notch military training, especially regarding the reconnaissance of nuclear weapons potential and systems. And unfortunately, I also know how to use these weapons effectively. With this direct and open approach, I hope that these lunatics in Tehran will understand that they have no chance if the United States of America means business. Hoping that these madmen in Tehran will finally understand, I wish that this chosen course of action wouldn't be initiated by you at the push of a button. Every American who criticizes your approach should realize what happens when you are weak. In my view, appeasement here means accepting a nuclear detonation in the United States of America.
Dr. Andreas Klimmeck TEIL 2
16.04.2026 03:06:43
I am ashamed of the political and military ignorance of Europe's top politicians. They either don't realize, or they are turning a blind eye to the truth, that the Iranian revolt could also affect Europe. I am aware of the anti-Trump sentiment in Europe. I experience it every day. And that's why I also have the impression that Europe's top politicians are basking in their own behavior, because it's currently fashionable to at least offer you a parting shot. In reality, however, it's suppressed cowardice, softened up. Abandoning the American people and you as their president isn't being advocated, but rather presented as a glorious act, according to the motto: "Everything that weakens him strengthens us." A foolish misstep that only reveals their own weakness, equivalent to the situation when many of them stood before you in your office, in a faint circle, feigning solidarity and unity. It's hard to imagine a more blatant display of internal dissent. It was the opposite of what the world was being told, and that's reflected in the current formative behavior. So let me repeat myself: It's a mixture of ignorance, cowardice, political rhetoric, coupled with the idea that they can gain political points at your expense. It's nothing other than political populism.
Mr. President, all my life I've advocated for the renunciation of nuclear weapons because, based on my training, I know how horrific the effects of these kinds of detonations are. But in this case, there's no turning back. The United States of America cannot afford to lose this war. That includes these idiotic notions of saving face. If you lose the war, we all lose it. And we Europeans have practically already lost it, because we refuse to acknowledge that the seizure of our ships in the Strait of Hormuz was an act of war by the Islamic Republic of Iran against any state whose ships fly its flag.
Now it's up to you. I hope you don't turn into a weak European.
Sincerely,
Andreas Klimmeck
Mr. President, all my life I've advocated for the renunciation of nuclear weapons because, based on my training, I know how horrific the effects of these kinds of detonations are. But in this case, there's no turning back. The United States of America cannot afford to lose this war. That includes these idiotic notions of saving face. If you lose the war, we all lose it. And we Europeans have practically already lost it, because we refuse to acknowledge that the seizure of our ships in the Strait of Hormuz was an act of war by the Islamic Republic of Iran against any state whose ships fly its flag.
Now it's up to you. I hope you don't turn into a weak European.
Sincerely,
Andreas Klimmeck
Dr. Andreas Klimmeck TEIL 3
16.04.2026 03:02:17
Deutsches Original
Sehr geehrter Herr Präsident Trump,
Ihren Fernsehauftritt mit begleitender Pressekonferenz und dem Empfang zweier prall gefüllter McDonald's Tüten habe ich gesehen. Eine Tüte für Sie und eine für mich. Ich werte Ihr Verhalten so, dass, wenn ich Sie persönlich sprechen möchte, Sie mir dies ermöglichen werden. Ich weiß, worauf Sie dabei anspielen.
Sehr geehrter Herr Präsident Trump,
Ihren Fernsehauftritt mit begleitender Pressekonferenz und dem Empfang zweier prall gefüllter McDonald's Tüten habe ich gesehen. Eine Tüte für Sie und eine für mich. Ich werte Ihr Verhalten so, dass, wenn ich Sie persönlich sprechen möchte, Sie mir dies ermöglichen werden. Ich weiß, worauf Sie dabei anspielen.