Dr. Andreas Klimmeck
 

GÄSTEBUCH seit dem 14.07.2025 um 14.37 Uhr für die Site drandreasklimmeck.com

Dr. Andreas Klimmeck
26.10.2026 15:30:46
Sehr geehrter Herr Präsident Holger Münch,

es ist der 26.10.2026 um 15.09 Uhr: Am 26.10.2026 um 14.15 Uhr erhielt ich während eines Telefonates die Information, dass mein Rechtsanwalt aus Berlin Herr Jörg Schachschneider während eines Urlaubes in Mallorca vor einem Monat zu Tode gekommen ist und dabei in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden wurde.
Herr Schachschneider und ich hatten vor mehreren Jahren - zu der Zeit als mein Leben akut durch die Nachrichtendienste bedroht wurde - vereinbart, dass ich Ihm sämtliche Unterlagen sende, die ich veröffentliche oder NOCH NICHT VERÖFFENTLICHT habe - er erhielt alles per E-Mail oder durch von mir selber eingeworfene Schriftsätze in seinen Kanzleibriefkasten - damit im Falle meines Todes nichts vertuscht werden kann. Diese Vereinbarung zwischen uns war auch so eine Art Lebensversicherung für mich. Herr Schachschneider sagte mir, dass ich mich auf Ihn verlassen kann und dass er nichts weitertragen würde. Den Fall, wie er jetzt eingetreten ist, dass er vor mir stirbt, zogen wir nicht in Erwägung, zumal er auch topfit war.

Nun ist er entweder tot, entweder durch den Schlaganfall, der wohl so festgestellt wurde oder durch Mord oder Herr Schachschneider befindet sich in einem Zeugenschutzprogramm. Letzteres denke ich nicht, da er meine Auffassung zu Zeugenschutzprogrammen kannte. Es war auch seine Meinung. Wie ich vertrat er die Auffassung, dass das der sichere Tod auf Zeit ist, denn jedes, ausschließlich jedes Zeugenschutzprogramm wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz gesteuert und kontrolliert.

Da der Fall sich im Ausland ereignete, fällt dieser in das Ressort des BKA. Bitte ziehen Sie den Fall persönlich an sich und finden Sie bitte heraus, wo meine Unterlagen sind. In diesen werden Sie auch etwas zu den Vorgängen zu Frau Deria Ay finden und zu den Ermittlungen in Rudow, Berlin.
Ich musste das mit den Ermittlungen in Rudow jetzt offenlegen, denn mit dem Tod von Herrn Schachschneider wissen die das sowieso.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck
Kommentar:
26.10.2026 um 16.03 Uhr:

Für den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamtes

Sehr geehrter Herr Münch,

irgendwie erinnert mich das alles an den plötzlichen Tod von Herrn Diethard Ordemann†, meinen ehemaligen Steuerberater und enge Vertrauensperson aus Oldenburg, insbesondere für meine Wehrübung, siehe veröffentlichte Unterlagen, die angeblich nie stattfand. Auch Herr Ordemann wusste sehr viel über mich, aber von meinen zwei verdeckten Aufträgen, erhalten vom BMVg, hatte er keine Kenntnis, aber er ahnte wohl, dass da noch etwas zu den offiziellen Dienstverpflichtungen sein müsste, denn wieso erhielt ich so viel Geld und wieso war die Wehrübung so lang, was es ja damals gar nicht gab und außerhalb der Vorschriften lag? Er wusste zwar von mir, dass eine Ausnahmegenehmigung des BMVg für diese Wehrübung vorlag und dass diese wohl unter den Tisch gehalten werden sollte, aber nichts von den verdeckten Aufträgen, bis das BMVg sich selber in Teilen offiziell zu diesem Vorgang enttarnte, siehe ebenfalls die veröffentlichten Unterlagen.
Herr Ordemann hat alle Unterlagen zur Bewilligung der Wehrübung in Bezug auf die Zahlungen an mich aufbereitet und gestempelt, siehe ebenfalls veröffentlichte Unterlagen.
Zwischen dem Ende der Wehrübung und Herrn Ordemanns Tod lagen drei Jahre, ungefähr der gleiche Zeitraum wie zwischen der Vereinbarung zwischen Herrn Jörg Schachschneider und mir und seinem Tod, wenn er denn tot ist.

Ich mache Sie jetzt nochmals darauf aufmerksam, dass das Leben von Frau Nadine Seidel, nach meiner Kenntnis untergebracht in Ueckermünde und bei meinem letzten Besuch von Verfassungsschützern nur so umzingelt, in Gefahr ist. Die werden Frau Seidel aber nicht in Ueckermünde umlegen, die warten bis sie da raus ist und dann…

Der uns beiden gut bekannte Staatsanwalt muss dafür Sorge tragen, dass die Auslistung von Frau Nadine Seidel bei Google aufhört. Diese Geheimhalterei wird Ihr Tod sein. Damit Sie überhaupt eine Chance hat, überleben zu können, braucht Frau Nadine Seidel Öffentlichkeit und Offenheit.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck
Dr. Andreas Klimmeck
15.10.2026 18:31:57
Für den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamtes

Sehr geehrter Herr Münch,

es ist der 15.10.2026 um 16.44 Uhr. Ich empfehle Ihnen dringend, den mutmaßlichen Täter des aktuellen Strafverfahrens gegen sich wie in den Medien dargestellt und den potentiellen Zeugen wie in meinem Eintrag im GÄSTEBUCH vom 12.10.2026 um 16.38 Uhr beschrieben Herrn Dr. August Hanning an dem Ort, wo er zur Zeit inhaftiert ist, ausschließlich von Ihren Leuten, also von Ihnen persönlich ausgesuchten Kriminalbeamten des Bundeskriminalamtes, bewachen zu lassen.

Mehrfach schilderte ich, dass die Justizvollzugsbeamten mittlerweile ausschließlich und nicht mehr mit einem hohen prozentualen Anteil - wie noch 2015 / 2016 durch mich aufgeklärt - in nachrichtendienstliche Tätigkeiten verquickt sind. Das BfV und der BND haben ein erhebliches Interesse, dass der Zeuge totschweigt. Und wenn nicht so dann eben anders. Wenn Sie also wollen, dass Dr. Hanning nicht in seiner Zelle aufgehängt vorgefunden wird, nicht an einer Magenverstimmung ablebt oder sich mit einer eingeschmuggelten Waffe erschießt oder sonstige Todesursachen durch das BfV und den BND getarnt zu seinem Tod durch Mord führen, dann entsprechen Sie bitte meiner Empfehlung.

Herr Dr. Hanning wird blitzschnell erkennen, dass er von Justizvollzugsbeamten, die nicht nur in Diensten des jeweiligen Justizministers stehen, sondern voll allem den Nachrichtendiensten hörig sind, bewacht wird. Ich verweise hierzu auf die Situation der weggeschlossenen Zeugin Nadine Seidel, die von Verfassungsschützern nahezu vollständig "umzingelt" ist. Wenn nicht mal seine Sicherheit vor Ort in der Inhaftierung gesichert ist, wie soll das dann mit einer frontalen Zeugenaussage des Dr. Hanning funktionieren? Wieso sollte er solch ein Wagnis ohne Deckung eingehen? Faktisch ist schon seine Bereitschaft, diese hinsichtlich einer umfassenden Zeugenaussage zu erklären, unter diesen Umständen Selbstmord.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck
Kommentar:
15.10.2026 um 17.16 Uhr:

Herr Münch, die werden den umlegen, wenn Sie persönlich das nicht in die Hand nehmen und wenn Sie es nicht tun, kommt der Tod für Herrn Dr. Hanning nach dem Motto: "Alles ganz normal gelaufen". Bitte achten Sie bei der Auswahl auf Springer. Wählen Sie auch nur einen von denen aus, ist Dr. Hanning tot.
Dr. Andreas Klimmeck
12.10.2026 16:38:06
Für den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamtes

Sehr geehrter Herr Münch,

bitte überlegen Sie, ob Sie bereit sind, zu den differenzierten Anschuldigungen der von mir am 11.10.2026 um 14.05 Uhr aufgelegten Textseite "MUTMAẞLICHE AUFTRAGSMORDE DURCH DAS BUNDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ - BfV -" emotional intelligente Beweisverfahren durchführen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck
Kommentar:
13.10.2026 um 19.40 Uhr:

Sehr geehrter Herr Münch,

ich bin davon überzeugt, dass Herr Jörg Ringel aufgrund seiner Nähe zu Frau Dr. Angela Merkel von erteilten Auftragsmorden im deutschsprachigen Raum durch das deutsche BfV wusste, aber sich Ihm die verstandesintelligente Beweislage nicht erschloss. Das Abnicken durch die damalige Bundeskanzlerin von Auftragsmorden erteilt durch das BfV ist Ihm auf der Emotionalebene nicht entgangen. Auch war Ihm klar, dass die Bundeskanzlerin mit Ihrer bisexuellen Veranlagung erpressbar war. Er fühlte sich seinem Eid verpflichtet und ermittelte "auf eigene Faust", wohlwissend, dass ohne eine konkrete verstandesintelligente Beweislage ein Offenlegen Ihn selber mehr gefährden als dies zum tatsächlichen Ermittlungserfolg beitragen würde. Um mit den Worten von Henning Sievers zu schreiben: "Dann komm' ich selber in die Klapse."

Ich möchte Sie bitten, die Ermittlungen zum Tod des Beamten Ihrer Kriminalbehörde Herrn Jörg Ringel aus dem Jahr 2007 neu aufzunehmen und unter der Beantwortung folgender Fragestellungen in die Richtung Auftragsmord gemäß § 211 StGB mit dem Auftraggeber aus Deutschland, mutmaßlich das Bundesamt für Verfassungsschutz, zu lenken:

Welche Motivation lag Herrn Ringel zugrunde, sich freiwillig zu melden und in den Einsatz zu gehen?

War sein Verdacht der verdeckt erteilten Auftragsmorde durch das BfV so gestrickt, dass die Verquickung des BfV in derartig dunkle Machenschaften über den Umweg Ausland im einfacheren Weg aufzuklären seien?

War er aufgrund seiner kriminalistischen Ausbildung in der Lage, festzustellen, ob der eigentliche Drahtzieher verdeckt erteilter Morde nicht der BND - dieser "lediglich Erfüllungsgehilfe" -, sondern das BfV ist und sah er die Chance der Aufklärung im Auslandseinsatz aufgrund sich eher offener zu erkennender Strukturen als höher gegeben an?

Wie viele Anschläge gab es gegen Polizisten im Einsatzgebiet?

War es möglich, Anschlagsszenarien zu kaufen und diese auch noch mit bestandsfesten Informationen für das erfolgreiche Umsetzen zu füttern?

Waren im Fall eines gesteuerten Mordes durch das BfV mit Tatbeteiligung des BND die beiden weiteren bei dem Anschlag getöteten Personen Kollateralschäden oder bewusst herbeigeführte Tötungsdelikte, um Verneblung zu erreichen, damit der Fokus nicht auf das eigentliche Opfer liegt und war vielleicht einer oder gar beide in die mutmaßlich verdeckten Ermittlungen von Herrn Ringel gegen mutmaßlich geheimdienstliche kapitale Straftatbestände eingeweiht?

Wenn Herrn Ringel bewusst war, dass er sich mit seinen verdeckt geführten Ermittlungen in Lebensgefahr begab, hat er dann so gehandelt, dass er höchstwahrscheinlich eine Person ins Vertrauen zog, um seinen bisherigen Verdacht und die erlangten Ermittlungsergebnisse zu sichern und wäre es nicht sinnvoll, dieses Wissen mit einer Person zu teilen, die sich zu der Zeit, als er sich im Auslandseinsatz befand, in der Heimat aufhielt?

Wer war damals mit den Ermittlungen vom BKA betraut? War auch nur einer davon ein Springer?

Welche Rolle spielte Dr. August Hanning bei der mutmaßlichen Ermordung des Jörg Ringel durch das BfV?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck
Dr. Andreas Klimmeck
10.10.2026 13:28:32
An die Österreicherin Christina Pölzler und die Deutsche Nadine Seidel

Liebe Christina, hallo Nadine,

ich habe heute eine Textseite veröffentlicht, auf der ich auf Versäumnisse der Presse in Bezug auf Leistungen von Euch eingehe.
Die Textseite trägt den Titel:

"WELCHE LEISTUNG STAND IN DER ENGSTEN WAHL DES NOBELPREISKOMITEES ZUM FRIEDENSNOBELPREIS 2026?"

Andreas


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