Zweiter offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität
Second open letter to billionaires and millionaires
Berlin, 28.11.2025
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe bisher weder auf der Textseite "Offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität" noch auf meinen sonstigen bisherigen Veröffentlichungen deutlich gemacht, dass ohne die exorbitante Summe, die mir geschenkt und vererbt wurde, ich höchstwahrscheinlich nicht mehr am Leben wäre. Eine Lebensrettung von Ihnen in Bezug auf meine Person war von Ihnen voraussichtlich auch nicht induziert worden, es war eher ein ungewolltes Nebenprodukt Ihres Handelns zugunsten meiner Person im Vergleich zu Ihrem hauptsächlichen Anliegen, welches ich ausführlich auf der oben bezeichneten Textseite offenlegte. Bisher hat der Personenschutz zu meiner Person, sowohl in Österreich als auch in Deutschland funktioniert. Sie haben unbewusst teilgenommen, da das Bundesamt für Verfassungsschutz im Fall meines Todes mein Vermögen offenlegen muss. Solange ich am Leben bleibe, ob artig oder nicht, können die mit meinem Vermögen machen was die wollen, mich weiter knechten, foltern und quälen. Die politische Seite schaut weg oder noch was Schlimmeres im Verhalten, wo ich hier aber nicht näher drauf eingehen möchte. Dadurch, dass das Vermögen von mir in dieser exorbitanten Summe vorhanden ist, können die es sich nicht leisten, mich umzulegen, die hätten dann zu viel zu erklären. Natürlich bleibt deren Ziel, mich mürbe zu machen und mich ins Artig sein - leider mit politischer und auch richterlicher Unterstützung - zu zwingen. Nur das können die vergessen. Ich bin entsprechend ausgebildet und nicht käuflich. Das haben die mittlerweile kapiert. Jegliches gegen mich angewandte und auf mich zugeschnittene nachrichtendienstliche Mittel, seien diese nun legal oder illegal eingesetzt, war in Gänze erfolglos und das bleibt so.
Mein Gesamtvermögen - ich hatte die Summe bereits mehrfach veröffentlicht - beläuft sich zwischen zehn Milliarden Euro und 20 Milliarden Euro. Es ist also nicht sinnvoll, dem noch etwas hinzuzufügen zu wollen, zumal das sowieso in den subversiven Taschen der Nachrichtendienstler wandert.
Im Zuge der Darstellungen auf dieser Textseite möchte ich Sie bitten, die Österreicherin Frau Christina Pölzler und die Deutsche Frau Nina Richel bei der Gründung eines Unternehmens in Berlin zu stützen.
Auf die Ermittlungssache, die hinter dieser Unternehmensgründung steht, möchte ich nicht eingehen, zumindest zurzeit nicht.
Ich kann Ihnen aber versichern, so wie ich Herrn Präsident Holger Münch mit seinem österreichischen Kollegen Herrn Andreas Holzer einschätze, dass das deutsche Bundeskriminalamt mit unterstützenden Kräften des österreichischen Bundeskriminalamtes im Hintergrund sowohl schützend als auch ermittelnd aktiv als auch passiv, offen und verdeckt, wirken wird.
Frau Pölzler und Frau Richel benötigen für die Gründung eines Unternehmens in Form einer GmbH & Co. KG eine Finanzierung in Höhe von 350.000 Euro für die Eröffnung eines Restaurants mit Küche und Ausstattung der angemieteten Räume in Berlin in einer 1b Lage sowie die Abdeckung sämtlicher Anlaufkosten beziehungsweise der Anschubfinanzierung für drei Monate, welche auch die Gehälter der beiden Geschäftsführerinnen mit 5.000,- Euro monatlich und die Löhne und die Lohnnebenkosten der Mitarbeiter beinhalten soll.
Ich halte dies für erforderlich, dass den beiden der Rücken freigehalten wird. Als Argument führe ich hierzu die zusätzliche Belastung der nicht offenkundigen oben bereits erwähnten Ermittlungssache an.
Wenn die beiden das schon machen, sollten Sie dann zumindest von einer wirtschaftlich existenzbedrohenden Situation befreit sein. Ihr Engagement würde das im Interesse regeln.
Ich möchte einige von Ihnen bitten, die Kommanditistenseite zu belegen. Und zwar so, dass ein Vertragswerk so entsteht, dass formellen Ansprüchen genügt und die beiden auf der finanziell sicheren Seite sind. Im Zuge der Ermittlungssache ist deren Seite schon unsicher genug. Sie haben die Kompetenz, wie das gestrickt werden muss, auf weise Ratschläge verzichte ich deshalb vollends. Die Erreichbarkeit der beiden sollte ebenfalls für Sie kein Problem sein.
Zu der Position Geschäftsführung teile ich Ihnen mit, dass Frau Pölzer und Frau Richel geschäftlich sehr gut zusammenpassen, sich optimal ergänzen mit Ihren bisherigen beruflichen Erfahrungen. Frau Richel hat bereits ein Restaurant geleitet, Frau Pölzler ist ausgebildete Köchin. Beide sind fix, verantwortungsbewusst und fachlich stabil und belastbar.
Ich halte es für sinnvoll, dass die Unterstützung aus dem deutschsprachigen Raum kommt und nehme deshalb keine Übersetzung ins Englische vor.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klimmeck
Die Textseite "Zweiter offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität" ist seit dem 28.11.2025 Uhr online.