Dr. Andreas Klimmeck
 

Zweiter offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität

Second open letter to billionaires and millionaires

POSTAMBEL VOM 08.12.2025 UM 20.46 UHR ZUM ZWEITEN OFFENEN BRIEF VOM 28.11.2025
Hier vorangestellt:

Zitat mit Auszug aus einem Schreiben an eine deutsche Behörde vom 04.01.2024:

„Für mich steht fest, dass der deutsche Nachrichtendienst mein Vermögen frei zu meiner Verfügung blockiert, um mich auch mit dieser und weiteren Maßnahmen unter Druck zu setzen und zu erpressen und dieses Verhalten mit nationaler Sicherheit und Quellenschutz begründet. Es scheint auch so zu sein, dass mittlerweile dieses Verhalten der deutschen Behörden Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst durch die deutsche Bundesregierung vielleicht nicht gedeckt, aber mit Stillschweigen hingenommen wird. Damit versichere ich Ihnen, dass mein Fall und meine unnachgiebige Art begründet durch Überzeugung bis in die deutsche Spitzenpolitik präsent sind. Und gerade deshalb habe ich mehrfach deutlich gemacht, dass ich nicht nachgeben und auch weiterhin die Machenschaften dieser deutschen Behörden im Kontext mit der demokratischen Rechtsstaatlichkeit anprangern werde, auch öffentlich.“

Zitat mit Auszug aus einem weiteren Schreiben an die oben aufgeführte deutsche Behörde vom 08.12.2025 als Ergänzung zum oben angeführten Zitat:

"Mittlerweile weiß ich, dass das Verhalten dieser Behörde gegen mich durch die letzte Bundesregierung nicht nur stillschweigend hingenommen, siehe Zitat, sondern spätestens seit 2024 vielmehr gedeckt wurde. Das war wohl gar nicht anders möglich, da auch die Presse nun endlich doch hellhörig wurde, aber dennoch schieg und schweigt. Der Druck, der dort auch auf die Presse mutmaßlich mit maßgeblicher Unterstützung der Politik aufgebaut wurde, zeigte Wirkung. 2024 war mir diese Entwicklung des Deckens nicht bekannt, ahnen tat ich es dennoch, denn wenn herauskommt, dass mein Vermögen derart astronomisch ist, siehe hierzu auch (an dieser Stelle habe ich die URL dieser Textseite eingeschoben), ich gleichzeitig aber von der Hand in den Mund lebe, um mich erpresserisch zu halten wie ein Stück Vieh, wird einige Politikern, gegebenenfalls auch aktive, aber auch Pressevertreter, in arge Erklärungsnot und Bedrängnis bringen, es sei denn, ich halte dicht, wenn ich dafür im Gegenzug über mein Vermögen frei verfügen kann. Aber das werde ich nicht, dichthalten, ich werde reden - um das mit den Worten meines ehemaligen Freundes und Reserveoffizierskameraden, den Strafrichter und Direktor des Amtsgerichts Altenburg Henning Sievers† zu schreiben: 'Das Volk hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren.'

Dabei bin ich überzeugt, dass so gut wie jeder Politiker, der von meinem Fall wusste und weiß, von den deutschen nachrichtendienstlichen Behörden in Bezug auf die Fakten zu meiner Person getäuscht wurde und wird und in die diskreditierende Haltung gegen meine Person sich hat drängen lassen. In einzelnen Fällen mag dies entschuldigend wirken, feige ist es dennoch und einem Volksvertreter unwürdig. Dessen Wählerschaft würde bei Kenntnis den Blick nach unten senken. Aus meiner Sicht zu Recht.

Es ist wohl so, dass geglaubt wird, dass ich aufgrund gesundheitlicher Schädigung - da mir auch die Krankenversicherung genommen wurde und die ärztliche Versorgung damit eingeschränkt ist - nun doch nachgeben werde. Das wird nicht so sein. Zurzeit geht das so weit, dass im gönnerhaften Getue seitens der Verfassungsschützer bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt im Zuge einer Notfallbehandlung hinsichtlich meines Augenlichtes diese „durchgewunken“ und dabei das übliche breite Grinsen aufgelegt wurde, damit ich genau erkenne, dass der Verfassungsschutz die Behandlung ermöglicht hat, aber beim nächsten Mal dies nicht so sein muss. Erpressung pur. Deren verdeckte Macht reicht auch bis in die Krankenhäuser. Aus pragmatischen Gründen musste ich da mitmachen, sonst hätte ich aus meiner Sicht Teile meines Augenlichtes riskiert.

Wenn die Ernst machen, komme ich nicht mal bis zum Arzt. Die von denen steuerbare administrative Seite ist blockierungsfähig. Sie denken, dass das eine Story ist? Nein, das ist echt."


ZWEITER OFFENER BRIEF VOM 28.11.2025

                                                                                                         Berlin, 28.11.2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe bisher weder auf der Textseite "Offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität" noch auf meinen sonstigen bisherigen Veröffentlichungen deutlich gemacht, dass ohne die exorbitante Summe, die mir geschenkt und vererbt wurde, ich höchstwahrscheinlich nicht mehr am Leben wäre. Eine Lebensrettung von Ihnen in Bezug auf meine Person war von Ihnen voraussichtlich auch nicht induziert worden, es war eher ein ungewolltes Nebenprodukt Ihres Handelns zugunsten meiner Person im Vergleich zu Ihrem hauptsächlichen Anliegen, welches ich ausführlich auf der oben bezeichneten Textseite offenlegte. Bisher hat der Personenschutz zu meiner Person, sowohl in Österreich als auch in Deutschland funktioniert. Sie haben unbewusst teilgenommen, da das Bundesamt für Verfassungsschutz im Fall meines Todes mein Vermögen offenlegen muss. Solange ich am Leben bleibe, ob artig oder nicht, können die mit meinem Vermögen machen was die wollen, mich weiter knechten, foltern und quälen. Die politische Seite schaut weg oder noch was Schlimmeres im Verhalten, wo ich hier aber nicht näher drauf eingehen möchte. Dadurch, dass das Vermögen von mir in dieser exorbitanten Summe vorhanden ist, können die es sich nicht leisten, mich umzulegen, die hätten dann zu viel zu erklären. Natürlich bleibt deren Ziel, mich mürbe zu machen und mich ins Artig sein - leider mit politischer und auch richterlicher Unterstützung - zu zwingen. Nur das können die vergessen. Ich bin entsprechend ausgebildet und nicht käuflich. Das haben die mittlerweile kapiert. Jegliches gegen mich angewandte und auf mich zugeschnittene nachrichtendienstliche Mittel, seien diese nun legal oder illegal eingesetzt, war in Gänze erfolglos und das bleibt so.

Mein Gesamtvermögen - ich hatte die Summe bereits mehrfach veröffentlicht - beläuft sich zwischen zehn Milliarden Euro und 20 Milliarden Euro. Es ist also nicht sinnvoll, dem noch etwas hinzuzufügen zu wollen, zumal das sowieso in den subversiven Taschen der Nachrichtendienstler wandert.

Im Zuge der Darstellungen auf dieser Textseite möchte ich Sie bitten, die Österreicherin Frau Christina Pölzler und die Deutsche Frau Nina Richel bei der Gründung eines Unternehmens in Berlin zu stützen.

Auf die Ermittlungssache, die hinter dieser Unternehmensgründung steht, möchte ich nicht eingehen, zumindest zurzeit nicht.

Ich kann Ihnen aber versichern, so wie ich Herrn Präsident Holger Münch mit seinem österreichischen Kollegen Herrn Andreas Holzer einschätze, dass das deutsche Bundeskriminalamt mit unterstützenden Kräften des österreichischen Bundeskriminalamtes im Hintergrund sowohl schützend als auch ermittelnd aktiv als auch passiv, offen und verdeckt, wirken wird.

Frau Pölzler und Frau Richel benötigen für die Gründung eines Unternehmens in Form einer GmbH & Co. KG eine Finanzierung in Höhe von 350.000 Euro für die Eröffnung eines Restaurants mit Küche und Ausstattung der angemieteten Räume in Berlin in einer 1b Lage sowie die Abdeckung sämtlicher Anlaufkosten beziehungsweise der Anschubfinanzierung für drei Monate, welche auch die Gehälter der beiden Geschäftsführerinnen mit 5.000,- Euro monatlich und die Löhne und die Lohnnebenkosten der Mitarbeiter beinhalten soll.

Ich halte dies für erforderlich, dass den beiden der Rücken freigehalten wird. Als Argument führe ich hierzu die zusätzliche Belastung der nicht offenkundigen oben bereits erwähnten Ermittlungssache an.

Wenn die beiden das schon machen, sollten Sie dann zumindest von einer wirtschaftlich existenzbedrohenden Situation befreit sein. Ihr Engagement würde das im Interesse regeln.

Ich möchte einige von Ihnen bitten, die Kommanditistenseite zu belegen. Und zwar so, dass ein Vertragswerk so entsteht, dass formellen Ansprüchen genügt und die beiden auf der finanziell sicheren Seite sind. Im Zuge der Ermittlungssache ist deren Seite schon unsicher genug. Sie haben die Kompetenz, wie das gestrickt werden muss, auf weise Ratschläge verzichte ich deshalb vollends. Die Erreichbarkeit der beiden sollte ebenfalls für Sie kein Problem sein.

Zu der Position Geschäftsführung teile ich Ihnen mit, dass Frau Pölzer und Frau Richel geschäftlich sehr gut zusammenpassen, sich optimal ergänzen mit Ihren bisherigen beruflichen Erfahrungen. Frau Richel hat bereits ein Restaurant geleitet, Frau Pölzler ist ausgebildete Köchin. Beide sind fix, verantwortungsbewusst und fachlich stabil und belastbar.

Ich halte es für sinnvoll, dass die Unterstützung aus dem deutschsprachigen Raum kommt und nehme deshalb keine Übersetzung ins Englische vor.  

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck

Die Textseite "Zweiter offener Brief an die Milliardäre und Millionäre im deutschsprachigen Raum, in der Europäischen Union, im geographischen Bereich Europas und in der Globalität" ist seit dem 28.11.2025 Uhr online.


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