Dr. Andreas Klimmeck
 

WELCHE LEISTUNG STAND IN DER ENGSTEN WAHL DES NOBELPREISKOMITEES ZUM FRIEDENSNOBELPREIS 2026?

WELCHE LEISTUNG STAND IN DER ENGSTEN WAHL DES NOBELPREISKOMITEES ZUM FRIEDENSNOBELPREIS 2026? WELCHE LEISTUNG STAND IN DER ENGSTEN WAHL DES NOBELPREISKOMITEES ZUM FRIEDENSNOBELPREIS 2026?


Das Nobelpreiskomitee in Oslo ist nicht dazu eingerichtet worden, für Versäumnisse der internationalen Presse mit einer positiven Entscheidung einzuspringen.

Die Österreicherin Christina Pölzler und die Deutschen Nadine Seidel und Dr. Andreas Klimmeck befanden sich mit Ihren Leistungen des Widerstandes gegen die verdeckte Machtausübung subversiv international agierender Geheimdienste, welche sich gegen die demokratische Rechtsstaatlichkeit richtet, in der engsten Wahl zum Friedensnobelpreis 2026.

War da jemand besser geeignet oder die Leistung höher zu bewerten? Kann sein, aber das sind gar nicht die Fragen, die sich stellen. Die Frage, die sich stellt lautet: "Ist es die Aufgabe des Nobelpreiskomitees, den Job der freien Presse zu übernehmen?" 

Die Antwort ist klar: "NEIN!" Dass wir (wieder) in der engsten Wahl mit unseren Leistungen waren und die Auszeichnung nicht erhielten, war mehr als ein kleiner Fingerzeig des Nobelpreiskomitees in Oslo in Richtung Presse. Die Wirksamkeit unserer Leistungen ist eng verbunden mit der Funktionalität der vier Säulen der demokratischen Rechtsstaatlichkeit. Wir können noch so gut sein, wenn Versäumnisse oder gar Versagen der Säulen vorliegt. Eine Auszeichnung wäre Makulatur, wenn insbesondere die Presse ihre Aufgabe nicht erfüllt und gar die Erfüllung substitutionsweise den Leuten in Oslo überlässt. Das ist demokratisch rechtsstaatliche Schwäche, wenn die Denke bei den Pressevertretern so vorliegen sollte.

Die Übersetzung aus Oslo geht so: "Ihr macht Euren Job nicht!"

Oslo ist nicht bereit, den fertiggegarten Fleischknochen aus Ihrem Kochtopf auf einem Tablett der internationalen Presse zu servieren.

Das ständige Verückterklären der Nominierten gesteuert über die Nachrichtendienste hinnehmend, den Entzug der Grund- und Menschenrechte wahrnehmend und dennoch diese totschweigend, die Leistungen ignorierend, heißt doch nichts anderes wie das Nobelpreiskomitee vor den Karren zu spannen.

Das Nobelpreiskomitee ist nicht die vierte Säule der demokratischen Rechtsstaatlichkeit. DAS IST DIE PRESSE!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die finale Entscheidung zur Auszeichnung zu unseren Gunsten in den letzten drei Jahren deshalb nicht fiel, weil die Presse ihren Job nicht gemacht hat. Ich betone ausdrücklich, dass ich die jeweiligen Leistungen der Preisträger keinesfalls in Frage stelle oder uns über diese stellen möchte. Keinesfalls. Aber ich weiß, dass es nicht an uns oder unseren Leistungen lag, sondern an den Versäumnissen der Presse. Es stand von vorne herein fest: Engste Wahl "Ja!", Auszeichnung "NEIN!" Letztendlich ist es richtig gewesen, denn unser Anliegen summiert auf die Verteidigungsfähigkeit der Demokratie und nicht auf das Vorhalten einer gespiegelten Schwäche. Wir wollen die Auszeichnung nicht für den braven Einsatz, für das Eingestehen der Schwäche, siehe Oppenheimer in Verbindung mit der Aussage von Einstein, wir wollen die Auszeichnung, weil unsere Sache dies fordert, es kein Schlusspunkt ist, sondern ein Katapult, dass jede der vier Säulen einbezieht. Aber dazu müssen die Säulen Kerl sein. Im Vorfeld. Die Nobel(preis)komitees sind keine Kerle, sie sind Organe für die höchste Auszeichnung der Erde.

Die Textseite "WELCHE LEISTUNG STAND IN DER ENGSTEN WAHL DES NOBELPREISKOMITEES ZUM FRIEDENSNOBELPREIS 2026?" ist seit dem 10.10.2026 um 13.24 Uhr online.


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