Dr. Andreas Klimmeck
 

MUTMAẞLICHE STRAFTATEN DES BUNDESAMTES FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ - BfV - AM KURFÜRSTENDAMM UND IN DESSEN PERIPHERIE IN BERLIN

Die Inhalte dieser Textseite beziehen sich auf konkrete Straftaten gegen verdeckt agierende Prostituierte und gegen Obdachlose und Bettler im Bereich des Kurfürstendamms in Berlin, Deutschland durch Beamte und Mitarbeiter des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz sowie diesen zuarbeitende Personen.

CHRONOLOGIE

Mutmaßlicher Straftäter mit: Mutmaßlicher Straftäter mit: "Wir wissen, wo Dein Vater wohnt!", "Ich rufe vier Mann mit Baseballschläger!"


28.09.2026 14.30 Uhr: Ich habe gegen einen Mann am Kurfürstendamm eine vorläufige Festnahme gemäß § 127 Abs. 1 dStPO ausgesprochen, da dieser mich erneut bedrohte und ein Verdacht zu Straftaten im Bereich des § 129a dStGB vorlag sowie Gefahr im Verzug angenommen wurde sowie Fluchtgefahr drohte. Eine Identitätsfeststellung durch Vorlage eines Ausweises kam er nach zweimaliger Aufforderung nicht nach. Vor geraumer Zeit zeigte ich diesen Mann bei dem deutschen Bundeskriminalamt an. Ich beschrieb den Mann damals und verwies dabei auf folgende Aussagen gegen mich: "Wir wissen, wo Dein Vater wohnt!", "Ich rufe vier Mann mit Baseballschläger!"

28.09.2026 14.45 Uhr: Polizist mit der Dienstnummer 70908, im Objektschutz eingesetzt, bei dem Maxxim Club Berlin in der Joachimstalerstraße angetroffen. Der Angeschuldigte gab dem Polizisten bereitwillig seine Personalien an, wie dieser mir später bestätigte. Der Polizist rief seine Kollegen. Zwischenzeitlich setzte der Angeschuldigte sich ab. Juristisch war ich zu weiteren Maßnahmen nicht berechtigt, da dem Polizisten die Personalien des Angeschuldigten vorlagen. Mir blieb nichts anderes übrig, als auf die Polizisten zu warten. Diese kamen aber nicht. Nach geraumer Zeit ging ich. Zu der Zeit war ich überzeugt, dass die Personalien des Angeschuldigten bis zum dBKA durchgereicht würden.

Im weiteren Verlauf: Die Personalien des Angeschuldigten wurden nicht weitergegeben, wie mir zugetragen wurde.

29.09.2026 14.05 Uhr: Den Tatverdächtigen erneut auf dem Kurfürstendamm, Höhe ehemals Café Kranzler, erkannt. Sprach erneut vorläufige Festnahme aus, da ich mir sicher war, dass die Personalien nicht weitergeleitet wurden.

29.09.2026 14.07 Uhr: Notruf 110 gewählt und Herrn Polizeikommissar Bittner vom Abschnitt 25 erreicht. Ich beschrieb den Ort und begleitete den von mir Festgenommenen, welcher sich zum  Bahnhof Zoologischer Garten orientierte. Um 14.12 Uhr und 14.15 Uhr rief PK Bittner zurück und fragte nach dem Aufenthaltsort. Um 14.20 Uhr wurde mit dem Angeschuldigten die Polizei am Zoologischen Garten angetroffen.

Darauf folgten zwei Gespräche mit PK Bittner bis 15.00 Uhr:

Erstes Gespräch: Ich erläuterte die Zusammenhänge mit dem § 129a dStGB. Dabei schilderte ich den Verdacht von Straftaten von Beamten und Mitarbeitern des BfV und diesen zuarbeitende Personen. Der Verfassungsschutz steuert, überwacht und kontrolliert verdeckt agierende Prostituierte, Obdachlose und Bettler im Bereich des Kurfürstendamms in Berlin. Im Schwerpunkt beschrieb ich das verdeckte Abkassieren dieser Personengruppe, welches aber für den Nachrichtendienst nur das Zwangsmittel zur Disziplinierung darstellt. Tatsächlich geht es dem BfV um eine scheinbar dezentral, real aber zentral organisierte Beschaffung von Informationsvolumina über verdeckte Kanäle unter einer einheitlichen Führung, die im deutschen BfV endet. Ich habe dies schon vor Jahren erkannt und wusste, dass das Disziplinierungsmittel Geld ist. Teile des Weitergebens des erbettelten Geldes beziehungsweise des "Anschaffungsgeldes" landen beim BfV. Die Beteiligten der Personengruppe wurden zu Informanten erzogen, die artig weitergaben und -geben, was so auf der Straße los ist.

Dann rückte ich an und war nicht bereit, auch nur irgendeinen Cent an irgendwen abzugeben. Darauf beschwerte sich die Personengruppe mit "Wieso wir und der nicht?" Ich wusste, dass ein derartig erpresserisches System an der Stelle verwundbar ist, an der es maximalen Druck ausübt und dabei maximal sein vorgegebenes beschützendes Organ in den Vordergrund stellt. Mit meiner unnachgiebigen Haltung schoss ich dieses subversive System an und lockte es aus der Reserve. Ich wusste, dass an der Basis, also mit dem direkten Zugang zu den Beteiligten der Personengruppe, eine Kanonenfutterkanallie stehen würde. Es war völlig klar, dass der mich bald attackieren würde, damit der Status der deutschen Behörde in der Szene behauptet werden kann. aber ich ließ mich nicht beirren und so kam es dann auch: Ich konzentrierte mich eine zeitlang auf den Bereich um das ehemalige Café Kranzler und übertrieb maßlos. Dann kam die Kanonenfutterkanallie, siehe Photo, beleidigte und bedrohte mich aufs Schärfste, ganz Usus im Sinne des Verfassungsschutzes. Aber die Beteiligten der Personengruppe ließen nicht locker und forderten wohl immer wieder ein Vorgehen gegen mich. So gesehen lagen Sie auch richtig, denn wenn ich nicht zahle, warum sollten Sie das unter dieser "Schlächterführung" tun. Der Typ kam auch mit härtesten Drohungen bei mir nicht durch und sülzte immer den gleichen Müll. Zuschlagen traute sich dieser jämmerliche Feigling nicht, das würden wohl seine Baseballschlägerfriends im Verborgenen tun, aber auch die schissen sich in die Hose, wohl wissend, dass ich elitär militärisch ausgebildet bin.

Ich machte PK Bittner klar, dass dieses System auf Absolutismus aufbaut und ich dieses durchbrochen hätte. Deshalb auch die hohe Aggressivität des Angeschuldigten gegen mich. Die müssen sich behaupten.

Herr PK Bittner besprach sich mit seinen Kollegen und übergab mir hernach ein Schreiben mit der Vorgangsnummer A25 26092026 - 1500 - 412030 mit Angaben zum Ereignis "Mitteilung eines Sachverhaltes mit Bezug".

Zweites Gespräch: Ich wiederholte meinen Verdacht, dass der Angeschuldigte der ist, welcher mutmaßlich mit verdecktem Auftrag des Verfassungsschutzes die Beteiligten der Personengruppe diszipliniert und deren Ansprechpartner im Bereich des Kurfürstendamms ist. Eine ausführende brave Marionette. Ich ergänzte die Mutmaßung, dass im Abschnitt 25 30% der Polizeibeamten für den Verfassungsschutz tätig sind. Dies wäre eine wie von mir angenommene Quote, die sich wie folgt aufteilt: Schutzpolizisten, Schutzpolizisten, dabei auch Verfassungsschützer (offiziell, also auch dem Dienststellenleiter bekannt) und Schutzpolizisten, dabei auch Verfassungsschützer (subversiv, dem Dienststellenleiter nicht bekannt). Insbesondere die Polizisten der letztgenannten Gruppe tragen die oben beschriebene Illegalität mit und liefern Beiträge zur Steuerung.

Mutmaßlich wird diese Art der Volksüberwachung gerichtsfest nicht zu beweisen sein. Ich schilderte PK Bittner den Einsatz eines emotional intelligenten Beweisverfahrens. Die Vorgänge unter ganzheitlicher Betrachtung halte ich für staatsgefährdend. Dies nähert sich einer Volksüberwachung ohne Deckung des Gesetzgebers an. Ich bin mir sicher, dass hier eine Verselbstständigung eingetreten ist, die sich kaum noch im offenen Blick befindet.


Den Hinweisen, mich öffentlich zurückhaltend zu äußern, bin ich nachgekommen. Ich wusste, dass ich mit der Österreicherin Christina Pölzler und der Deutschen Nadine Seidel für den diesjährigen Friedensnobelpreis nicht nur nominiert, sondern auch in der engsten Wahl war. Unser Einsatz gegen die subversiven Machenschaften insbesondere mit der Schwarzgeldgenerierung, die für dunkle Operationen aber auch zum Gefügigmachen von Politikern und Wirtschaftsführern durch Nachrichtendienste eingesetzt werden, braucht zwingend Öffentlichkeit. Dies wird verwehrt, auch von der Presse, unter dem Einfluss der Vorgabe der nationalen Sicherheit und des Quellenschutzes.

Als dann diese Woche durch den Generalbundesanwalt veranlasst die öffentlichkeitswirksame Verhaftung von Herrn August Hanning mit dessen ehemaligen Büroleiter erfolgte, wusste ich, dass die Entscheidung des Komitees in Oslo durchgesickert war. Es hätte nicht gepasst, mich zur Verschwiegenheit anzuhalten und gleichzeitig kriminalistisch so offen vorzugehen. Das hieß, dass wir zwar in der finalen Entscheidung standen - da bin ich mir absolut sicher -, wohl Finalist waren, mehr aber eben auch nicht. Am Mittwoch dann, schon zum Frühstück im Hotel Hampton by Hilton in der Uhlandstraße in Berlin, wo ich ab dem 02.10.2026 bis zum 12.10.2026 im Zimmer 634 untergebracht bin, wurde gefeixt und das übliche breite Grinsen der Herrschaften, sich zuhauf ebenfalls in dem Hotel als Hotelgäste befindend, begann seinen Lauf mit siegessicherem Verhalten in meine Richtung geneigt zu nehmen.

Die Textseite "MUTMAẞLICHE STRAFTATEN DES BUNDESAMTES FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ - BfV - AM KURFÜRSTENDAMM UND IN DESSEN PERIPHERIE IN BERLIN" ist seit dem 09.10.2026 um 12.36 Uhr online.


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