Dr. Andreas Klimmeck
 

DER VERLOBTE UND SEINE HINTERMÄNNER VOM 14.09.2026

Symbolbild zu Der Verlobte und seine Hintermänner vom 14.09.2026 Symbolbild zu Der Verlobte und seine Hintermänner vom 14.09.2026


Diese Textseite beschreibt mutmaßliche Straftatbestände gegen eine österreichische Staatsbürgerin durch Ihren Verlobten und dessen Hintermänner mit dem subversiven Hierarchieende sich im deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz befindend.

In einem Brief an den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamtes Herrn Holger Münch vom 14.09.2026 werden Anträge zu Überwachungsmaßnahmen gegen den Verlobten der österreichischen Staatsbürgerin und zu Vorermittlungen gegen diesen Ihn anweisenden und unterstützenden Hintermänner hinsichtlich Vermittlungen im Zuge von Menschenhandel gestellt. Themenbezogene Gästebucheinträge vom 13.09.2026 und 14.09.2026 stützen die Anträge inhaltlich.

Briefumschlag Bundeskriminalamt 14.09.2026 Briefumschlag Bundeskriminalamt 14.09.2026


Brief Bundeskriminalamt 14.09.2026, Seite 1 Brief Bundeskriminalamt 14.09.2026, Seite 1


Brief Bundeskriminalamt 14.09.2026, Seite 2 Brief Bundeskriminalamt 14.09.2026, Seite 2


Dr. Andreas Klimmeck

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Bundeskriminalamt
Herr Präsident Holger Münch
Thaerstraße 11
65193 Wiesbaden

Anträge zu Überwachungsmaßnahmen gegen den Verlobten einer österreichischen Staatsbürgerin und zu Vorermittlungen gegen diesen Ihn anweisenden und unterstützenden Hintermänner hinsichtlich Vermittlungen im Zuge von Menschenhandel

Berlin, 14.09.2026

Sehr geehrter Herr Münch,

ich beziehe mich auf „THEMENBEZOGENE GÄSTEBUCHEINTRÄGE VOM 13.09.2026 UND 14.09.2026“ meiner Site drandreasklimmeck.com auf der Textseite „DER VERLOBTE UND SEINE HINTERMÄNNER VOM 14.09.2026“.

Die Textseite beschreibt mutmaßliche Straftatbestände gegen eine österreichische Staatsbürgerin durch Ihren Verlobten und dessen Hintermänner mit dem subversiven Hierarchieende sich im deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz befindend.
Die Anschuldigungen gegen diese ergeben sich aus dem Kontext, siehe Textseite.

Ich beantrage Überwachungsmaßnahmen gegen den Verlobten und Vorermittlungen gegen organisatorisch agierende Hintermänner hinsichtlich Vermittlungen im Zuge von Menschenhandel und aller in Frage kommenden Straftatbestände sowohl in Bezug auf den Verlobten als auch auf die Hintermänner.

Ich sagte dem mutmaßlichen österreichischen Opfer zu, weder Ihren Namen noch Ihren Wohnort zu nennen. Die Frau ist abgebrüht und verhält sich clever: Ich teile Ihnen handschriftlich Ihren Vor- und Zunamen und Wohnort als Schreiben sich in der Anlage dieses Briefes an Sie befindend mit.

Aus meiner Sicht ist das überwiegend eine deutsche Angelegenheit, da am Ende der Kette der mutmaßlichen Straftaten gegen das österreichische Opfer das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz steht. Da Ihre Behörde keine Exekutivbefugnisse auf österreichischem Staatsgebiet innehat, beantrage ich weiterhin die Veranlassung eines Amtshilfeersuchens bei Ihrem österreichischen Kollegen Herrn Direktor Andreas Holzer.

Ich werde erneut Kontakt zu dem mutmaßlichen Opfer über Nachrichten bei TikTok aufnehmen, um dieses für eine Freigabe zur Veröffentlichung Ihres Namens und Ihres Wohnortes zu bitten. Ich denke Sie wird zustimmen, weil Offenheit Sie vor weiteren mutmaßlichen Straftaten schützt, allerdings nehme ich an, dass die Hintermänner massiven Druck über Ihren Verlobten gegen Sie ausüben werden.

So wie ich die Situation um die Österreicherin herum ganzheitlich bewerte, werden die Hintermänner den Verlobten fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, egal, wie diese Type sich verhält. Die lassen den erst Ihren Druck über Ihn gegen Sie ausüben, um Ihr Verhalten zu kanalisieren und alles wieder wie gewünscht in deren Bahnen verläuft und dann wissen Sie ja, was die mit dem machen.

Der hat im Vorfeld zu viele Fehler im Umgang mit seiner Verlobten gemacht und Ihre Abgebrühtheit und Ihre Cleverness völlig unterschätzt und so ein Versagen mögen die dunklen Herrschaften im deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz nicht. Dann gibt es Strafe.

Sie hat offensichtlich zum elterlichen Bereich ein gutes Verhältnis und es ist mir unbegreiflich, wie es so weit kommen konnte. Ich kann mir das nur so erklären, dass der elterliche Bereich von nichts weiß, wie Ihre Tochter beruflich insbesondere im Nebenjob agiert und so dann auch keine Unterstützung von dieser Seite kommen konnte. Das kommt von dieser ständigen in allen Teilen der Bevölkerung angesiedelten Geheimnistuerei. Das ist der Totengräber familiärer Beziehungen. Ich hoffe, dass Sie sich Ihrem elterlichen Bereich öffnet und dann von dort statt „Wie kannst Du nur“ eine echte und ehrliche Unterstützung erfährt.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift
Dr. Andreas Klimmeck


THEMENBEZOGENE GÄSTEBUCHEINTRÄGE VOM 13.09.2026 UND 14.09.2026

Dr. Andreas Klimmeck 13.09.2026 05:32:09

Liebe gutaussehende, charakterstarke, genieemotional intelligente und überdurchschnittlich verstandesintelligente Österreicherin,

Du hast mich auf TikTok blockiert.

Du hast mich blockiert, weil auch Du in einem Nebenberuf tätig bist, den keiner wissen darf. Nicht dürfen deshalb, weil Dritte, die Dich abkassieren und gängeln, Dir Teile Deines Geldes nehmen und Deine Grund- und Menschenrechte anschießen. Du selber willst Offenheit, weil diese Dich von den Zwängen Dritter befreit.

Du hast mich nicht blockiert, um deutlich zu machen, dass Du keinen Kontakt mehr zu mir willst, sondern Du forderst mich auf, dazu beizutragen, dass Deine Fesseln zumindest lockerer sitzen.

Mit dieser ersten Veröffentlichung auf meiner Site zu Dir mache ich den ersten Schritt. Deinen Vor- und Zunamen werde ich nicht nennen. Deinen Wohnort auch nicht. Aber ich werde das mit Einträgen auf dieser Site so stricken, dass jeder Idiot weiß, wer gemeint ist, Du aber die Identität in Verbindung mit Dir locker, lässig abstreiten kannst. Die von mir geschilderten Tatsachen stehen mit Dir eben nur aus reinem Zufall in Verbindung, oder so.

Dein Vorgehen gleicht dem von Christina seit 2017. Telefonnummer mir über öffentliche Kanäle zukommen lassen - die letzte zwei Zahlen fehlten, Adresse kurz eingeblendet, aber genau zu der Zeit, wo Sie 100%ig wusste, dass ich das genau dann einsehen werde, Sozialversicherungsnumm­er offengelegt, etc., etc., etc....

Wie Du die gesamte Kommunikation zu mir aufgebaut hast, war eine überragende Geistesleistung. Du kanntest meine Site und wusstest genau, dass ich mich auch mit meinem Leben für das Ende des Abkassierens durch Dritte und für die Freiheit dieser Frauen in dem Beruf und Nebenberuf einsetze. Du erwartest von mir, dass ich Dich unterstütze und zwar ohne Gegenleistung. O.k.
Der zweite Schritt geht so: Ich werde den BKAs Deine Personalien geben mit der Bitte um Prüfung Deines Verlobten und beteiligter Machenschaften weiterer Dritter.

ICH MACH DIE PLATT, DAS GARANTIERE ICH DIR.

Andreas


Dr. Andreas Klimmeck 13.09.2026 17:40:04, 17:40:57, 17:41:39

Für die gutaussehende, charakterstarke, genieemotional intelligente und überdurchschnittlich verstandesintelligente Österreicherin TEIL 1 bis TEIL 3

Und clever bist Du auch.

Morgen geht es also für Dich ab in die Klinik. Ich kenne das von Nadine. Wir haben nur 11 Tage im 1. Quartal 2011 zusammengewohnt. Sie war während der Zeit zweimal in der Klinik, nicht in der Tagesklinik oder Fünfwochenklinik, sondern in der Spätabendklinik. Wir waren in der Zeit tief ineinander verliebt, so schlimm verliebt ineinander, dass es beiden weh tat. Aber die Klinikaufenthalte mussten sein, sie waren extrem wichtig für Ihr Wohlbefinden. Sie dachte - zum Schein -, ich würde Sie davon abhalten wollen, das nicht ertragen können. Sie testete mich bis aufs Letzte, ließ die Badezimmertür auf, während Sie sich startklar machte, ging in die Badewanne und benutzte meinen Trockenrasierer vor meinen Augen. Sie schminkte sich wie immer dezent, nur Kajalstift um die Augen, keinen Lippenstift, Sie sah gigantisch aus, breites Becken, enge Taille, eine Schulterbreite, die abräumte und oben komplett flach. Eine erotische Anziehungskraft, wie ich sie noch nie bei einer anderen Frau mit diesem Niveau der Gravitation erkennen konnte. Die halblangen dunkelbraunen Haare nicht mehr zusammengebunden, sondern offen. Ein Blick aus Ihren tiefen Augen, dem man kaum standhalten konnte mit einer Ausstrahlung, die einem wie ein virtueller Baseballschläger den Magen verdrehte, ohne dass er einschlug. Dafür schlug es dann später bei Ihr ein, nicht mehrfach, sondern vielfach, etwas weiter unten, da wo die Beine sich teilten. Bevor Sie ging, sah Sie mich an. Ich fragte, einen auf doof machend: "Warum machst Du Dich so schick?" Sie lächelte leicht und ging. Sie dachte, so anzunehmend: "Damit kommt er nie klar, niemals hält mein Liebster das aus und das wäre es dann gegen uns."

Nach ein paar Stunden kam Sie zurück. Draußen war es dunkel. Maximale Provokation? Man könnte meinen, Demütigung. Warum nur? Ich fragte mich das nicht, denn ich wusste warum. Sie kam zur Tür herein, sah mich im sanften Licht, noch immer bebte Ihr Körper nach innen. Ich fühlte Ihren sich immer noch in höchster Anspannung befindenden Körper. Sie war nicht auf Zero. Noch immer in aufgeregter Erektion erwartete Sie meine Reaktion auf Ihr bewusst im Status Quo gehaltenen Äußeren zurzeit der Höhepunkte. "Schafft er es?", so Ihre innere Stimme. Auf Ihrem Körper schmolz Weiß an so vielen Stellen, dass es sich nur um ein umgekehrtes Sonnenbad handeln konnte. An anderen Tagen Ihres Lebens wirkte das Sonnenbad tatsächlich auch in Braun, dass sich streng mit dem Weißen abstimmte. Wie eine Wahlurne, wo was reinkommt. Ihre Wählerschaft waren die Krankenpfleger der Klinik. Also mindestens zehn, eher 20 oder doch 50? Sie sammelt alle ein mit einer 100%igen Wahlbeteiligung.

Die wahre Gemeinheit kam dann aber noch. Ihre dunkelbraunen Haare hatten weiße Strähnchen bekommen. Überall. In Kongruenz mit der Körperbefleckung. Sie ging aber nicht ins Badezimmer, um die Strähnchen auszuwaschen, sondern legte sich zu mir auf unser großes Sofa. Dazu zündete Sie Kerzen an. Sie steht auf Romantik, vor allem nach Klinikbesuchen. Ihre Gedanken wurden begleitet von dem unbedingten Willen, dass ich das, was Sie da so tut, bedingungslos zu akzeptieren habe. Das war völlig unbegründet. Sie kannte das Niveau meiner emotionalen Intelligenz. Sie wusste von Anfang an, dass ich das wegstecken würde, eher sogar voll hinter Ihren Krankenhausaufenthalten stehen würde. Noch besser, Sie wusste, dass ich von Ihrem Krankenhaustagegeld nichts für mich haben wollte. Nicht die Hand aufhielt. Allein deshalb liebte Sie mich abgrundtief. Wenn ich das von damals heute so Revue passieren lasse, waren die beiden Abende die glücklichsten in Ihrem Leben. Ich habe Sie wirklich glücklich gemacht, ohne dass wir je was miteinander hatten. Nur mit meinem respektierenden und akzeptierenden, offenen, ehrlichen Verhalten.

Ich weiß, dass Sie mir das nie vergessen wird.

Warum das mit Nadine mit dem gemeinsamen Wohnen nach elf Tagen zu Ende ging, fragst Du Dich? Nadine wurde von dunklen Dritten gezwungen. Uns beiden war klar, dass wir diese dunklen Kräfte, die überall auf der Erde eine Wirkung entfalten, bis an unser Lebensende bekämpfen werden.

Verliebe Dich bitte nicht in mich. Das mag sich eingebildet anhören und Dir ein Schmunzeln abringen, aber besser so als anders. Ich lieb Christina. An Christina kommt auch Nadine nicht heran.


Dr. Andreas Klimmeck 14.09.2026 00:25:23

AN DIE ÖSTERREICHERIN

Hallo ...,

was auch immer Du morgen vorhast beziehungsweise wohl schon seit Längerem geplant war, ziehe es bitte auch so durch. Lasse Dich jetzt nicht davon abbringen.

Ich weiß, wie die BKAs jetzt reagieren werden. Diese werden sich mit richterlichem Beschluss die Möglichkeit einräumen lassen, Deinen Verlobten zu überwachen. Vollständig, mindestens jedoch jede von Ihm genutzte elektronische Hardware. Ebenso jede Person, die im Zuge von Vermittlungsdeals unmittelbar oder auch nur mittelbar beteiligt ist, was ab Montag in Bezug auf Deine Person folgen soll. Mit dem, was da mit Dir gemacht wurde und wird ist nicht zu spaßen. Menschenhandel, Nötigung, Bedrohung, Erpressung sind da nur die beiläufigen Delikte. Tatsächlich geht es den Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands um belastbare Beweise, dass die deutsche Behörde Bundesamt für Verfassungsschutz sowohl als juristische Person als auch mit Beamten der mittleren Ebenen in derartige Vorgänge verquickt sind, die nicht nur Dich betreffen und damit die Souveränität der Republik Österreich untergraben wird.

Ich nehme an, dass in den nächsten Wochen Typen vom Bundeskriminalamt bei Dir auftauchen und Dich befragen wollen. Lass Dir die Kokarde und den Dienstausweis zeigen und notiere Dir die Dienstnummer. Drängen die, kannst Du davon ausgehen, dass das Verfassungsschützer sind, also Springer, die Schlimmsten überhaupt.

Ich kenne die Vorgehensweise der Bundeskriminalämter. In dieser Phase der Ermittlungen tauchen die nicht bei Dir auf und geben sich als Beamte des Bundeskriminalamtes zu erkennen. Traue denen nicht! Die lügen und täuschen Dich, um verwertbare Informationen zu erlangen. Bewahre Ruhe und tue das, was Dein Job ist. Alles andere regeln die echten Beamten der Bundeskriminalämter im Hintergrund für Dich. Die sind so gut, dass Du deren Handeln nicht bemerkst. Sobald Du denkst oder fühlst, dass das öBK-(dBKA-)Polizisten sein müssten, liegst Du falsch, es sind Verfassungsschützer, mutmaßlich korrupt.

Andreas


Dr. Andreas Klimmeck 14.09.2026 13:08:28

An Holger Münch, Präsident deutsches Bundeskriminalamt

Sehr geehrter Herr Münch,

ich beziehe mich auf die fünf untenstehenden Einträge von mir.

Ich sagte dem mutmaßlichen österreichischen Opfer zu, weder Ihren Namen noch Ihren Wohnort zu nennen. Die Frau ist abgebrüht und verhält sich clever: Ich teile Ihnen handschriftlich Ihren Vor- und Zunamen und Wohnort als Schreiben sich in der Anlage eines Briefes an Sie befindend mit. In dem Schreiben werde ich beantragen, dass Ihr Verlobter Überwachungsmaßnahmen unterzogen wird, welche aber wohl schon eingeleitet wurden, offensichtlich schon seit längerer Zeit. Die Anschuldigungen gegen diesen ergeben sich aus dem Kontext. Ebenso werde ich Ermittlungen gegen organisatorisch agierende Hintermänner beantragen. Auch hierzu verweise ich auf den Kontext.

Aus meiner Sicht ist das überwiegend eine deutsche Angelegenheit, da am Ende der Kette der mutmaßlichen Straftaten gegen das österreichische Opfer das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz steht. Da Ihre Behörde kein Zugriffsrecht auf österreichischem Staatsgebiet innehält, beantrage ich schon jetzt über diesen Eintrag ein Amtshilfeersuchen bei Ihrem Kollegen Herrn Direktor Andreas Holzer.

Die sechs Einträge werde ich in Kürze zu einer Textseite auf dieser Site zusammenstellen. Das Schreiben an Sie wird inkludiert. Die Anlage bleibt von der Veröffentlichung unberührt.

Gleichwohl werde ich erneut Kontakt zu dem mutmaßlichen Opfer über Nachrichten bei TikTok aufnehmen, um dieses für eine Freigabe zur Veröffentlichung Ihres Namens und Ihres Wohnortes zu bitten. Ich denke Sie wird zustimmen, weil Offenheit Sie vor weiteren mutmaßlichen Straftaten schützt, allerdings nehme ich an, dass Ihr Verlobter in enger Absprache mit den Hintermännern massiven Druck auf Sie ausüben werden, dieser nicht zuzustimmen.

Die Hintermänner werden den Verlobten fallen lassen wir eine heiße Kartoffel und dann wissen Sie ja, was mit dem passiert.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck

Die Textseite "DER VERLOBTE UND SEINE HINTERMÄNNER VOM 14.09.2026" wurde am 14.09.2026 um 15.04 Uhr online gestellt.


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