Dr. Andreas Klimmeck
 

HAT DR. ANGELA MERKEL DAS BfV ZUM MORD AN DEN BKA-BEAMTEN JÖRG RINGEL ANGESTIFTET?

In jedem Fall gemordeter Beamter des deutschen Bundeskriminalamtes Jörg Ringel† In jedem Fall gemordeter Beamter des deutschen Bundeskriminalamtes - Jörg Ringel†


Mutmaßlich hat Herr Jörg Ringel aufgrund seiner Nähe zu Frau Dr. Angela Merkel, seit 2002 als Personenschützer von dem Bundeskriminalamt für die damalige Oppositionsführerin und spätere Bundeskanzlerin eingesetzt, von erteilten Auftragsmorden im deutschsprachigen Raum durch das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz - BfV - unter maßgeblicher Beteiligung des Bundesnachrichtendienstes - BND - gewusst, aber sich Ihm die verstandesintelligente Beweislage nicht erschlossen. Durch einen Auslandseinsatz in Afghanistan erhoffte Herr Jörg Ringel† sich nach Auffassung des Verfassers ein fundierteres Aufklärungsniveau. Die Freiwilligenmeldung von Herrn Ringel für den Auslandseinsatz in Afghanistan war nicht hauptsächlich die Übernahme eines Personenschutzkommandos in leitender Funktion, sondern der Ermittlungs- und Aufklärungswille zu schwersten Straftaten durch das BfV und den BND.

Hat Dr. Angela Merkel den Mord an den Beamten des Bundeskriminalamtes Jörg Ringel† in Auftrag gegeben? Hat Dr. Angela Merkel den Mord an den Beamten des Bundeskriminalamtes Jörg Ringel† in Auftrag gegeben?


Die Textseite "HAT DR. ANGELA MERKEL DAS BfV ZUM MORD AN DEN BKA-BEAMTEN JÖRG RINGEL ANGESTIFTET?" ist seit dem 15.10.2026 um 18.18 Uhr online.

LINKS:

01.12.2025: ANSCHULDIGUNG GEGEN DR. ANGELA MERKEL ZUR AUFTRAGSERTEILUNG DES MORDES GEGEN JÖRG RINGEL†

02.09.2026: DIE UNTERGEBRACHTE NADINE SEIDEL

06.09.2026: VOLLZOGENE UND BEABSICHTIGTE GEWALT DURCH DIE BEHÖRDEN dBfV, dBND, öDSN GEGEN CHRISTINA PÖLZLER UND NADINE SEIDEL

10.09.2026: AN DEUTSCHE BEHÖRDENLEITER

09.10.2026: MUTMAẞLICHE STRAFTATEN DES BUNDESAMTES FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ - BfV - AM KURFÜRSTENDAMM UND IN DESSEN PERIPHERIE IN BERLIN

11.10.2026: MUTMAẞLICHE AUFTRAGSMORDE DURCH DAS BUNDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ - BfV -


GÄSTEBUCHEINTRÄGE

Eintrag Dr. Andreas Klimmeck am 12.10.2026 um 16:38:06

Für den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamtes

Sehr geehrter Herr Münch,

bitte überlegen Sie, ob Sie bereit sind, zu den differenzierten Anschuldigungen der von mir am 11.10.2026 um 14.05 Uhr aufgelegten Textseite "MUTMAẞLICHE AUFTRAGSMORDE DURCH DAS BUNDESAMT FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ - BfV -" emotional intelligente Beweisverfahren durchführen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck


Kommentar am 13.10.2026 um 19.40 Uhr:

Sehr geehrter Herr Münch,

ich bin davon überzeugt, dass Herr Jörg Ringel aufgrund seiner Nähe zu Frau Dr. Angela Merkel von erteilten Auftragsmorden im deutschsprachigen Raum durch das deutsche BfV wusste, aber sich Ihm die verstandesintelligente Beweislage nicht erschloss. Das Abnicken durch die damalige Bundeskanzlerin von Auftragsmorden erteilt durch das BfV ist Ihm auf der Emotionalebene nicht entgangen. Auch war Ihm klar, dass die Bundeskanzlerin mit Ihrer bisexuellen Veranlagung erpressbar war. Er fühlte sich seinem Eid verpflichtet und ermittelte "auf eigene Faust", wohlwissend, dass ohne eine konkrete verstandesintelligente Beweislage ein Offenlegen Ihn selber mehr gefährden als dies zum tatsächlichen Ermittlungserfolg beitragen würde. Um mit den Worten von Henning Sievers zu schreiben: "Dann komm' ich selber in die Klapse."

Ich möchte Sie bitten, die Ermittlungen zum Tod des Beamten Ihrer Kriminalbehörde Herrn Jörg Ringel aus dem Jahr 2007 neu aufzunehmen und unter der Beantwortung folgender Fragestellungen in die Richtung Auftragsmord gemäß § 211 StGB mit dem Auftraggeber aus Deutschland, mutmaßlich das Bundesamt für Verfassungsschutz, zu lenken:

Welche Motivation lag Herrn Ringel zugrunde, sich freiwillig zu melden und in den Einsatz zu gehen?

War sein Verdacht der verdeckt erteilten Auftragsmorde durch das BfV so gestrickt, dass die Verquickung des BfV in derartig dunkle Machenschaften über den Umweg Ausland im einfacheren Weg aufzuklären seien?

War er aufgrund seiner kriminalistischen Ausbildung in der Lage, festzustellen, ob der eigentliche Drahtzieher verdeckt erteilter Morde nicht der BND - dieser "lediglich Erfüllungsgehilfe" -, sondern das BfV ist und sah er die Chance der Aufklärung im Auslandseinsatz aufgrund sich eher offener zu erkennender Strukturen als höher gegeben an?

Wie viele Anschläge gab es gegen Polizisten im Einsatzgebiet?

War es möglich, Anschlagsszenarien zu kaufen und diese auch noch mit bestandsfesten Informationen für das erfolgreiche Umsetzen zu füttern?

Waren im Fall eines gesteuerten Mordes durch das BfV mit Tatbeteiligung des BND die beiden weiteren bei dem Anschlag getöteten Personen Kollateralschäden oder bewusst herbeigeführte Tötungsdelikte, um Verneblung zu erreichen, damit der Fokus nicht auf das eigentliche Opfer liegt und war vielleicht einer oder gar beide in die mutmaßlich verdeckten Ermittlungen von Herrn Ringel gegen mutmaßlich geheimdienstliche kapitale Straftatbestände eingeweiht?

Wenn Herrn Ringel bewusst war, dass er sich mit seinen verdeckt geführten Ermittlungen in Lebensgefahr begab, hat er dann so gehandelt, dass er höchstwahrscheinlich eine Person ins Vertrauen zog, um seinen bisherigen Verdacht und die erlangten Ermittlungsergebnisse zu sichern und wäre es nicht sinnvoll, dieses Wissen mit einer Person zu teilen, die sich zu der Zeit, als er sich im Auslandseinsatz befand, in der Heimat aufhielt?

Wer war damals mit den Ermittlungen vom BKA betraut? War auch nur einer davon ein Springer?

Welche Rolle spielte Dr. August Hanning bei der mutmaßlichen Ermordung des Jörg Ringel durch das BfV?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck


Eintrag Dr. Andreas Klimmeck am 15.10.2026 um 17:14:55

Für den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamtes

Sehr geehrter Herr Münch,

es ist der 15.10.2026 um 16.44 Uhr. Ich empfehle Ihnen dringend, den mutmaßlichen Täter des aktuellen Strafverfahrens gegen sich wie in den Medien dargestellt und den potentiellen Zeugen wie in meinem Eintrag im GÄSTEBUCH vom 12.10.2026 um 16.38 Uhr beschrieben Herrn Dr. August Hanning an dem Ort, wo er zur Zeit inhaftiert ist, ausschließlich von Ihren Leuten, also von Ihnen persönlich ausgesuchten Kriminalbeamten des Bundeskriminalamtes, bewachen zu lassen.

Mehrfach schilderte ich, dass die Justizvollzugsbeamten mittlerweile ausschließlich und nicht mehr mit einem hohen prozentualen Anteil - wie noch 2015 / 2016 durch mich aufgeklärt - in nachrichtendienstliche Tätigkeiten verquickt sind. Das BfV und der BND haben ein erhebliches Interesse, dass der Zeuge totschweigt. Und wenn nicht so dann eben anders. Wenn Sie also wollen, dass Dr. Hanning nicht in seiner Zelle aufgehängt vorgefunden wird, nicht an einer Magenverstimmung ablebt oder sich mit einer eingeschmuggelten Waffe erschießt oder sonstige Todesursachen durch das BfV und den BND getarnt zu seinem Tod durch Mord führen, dann entsprechen Sie bitte meiner Empfehlung.

Herr Dr. Hanning wird blitzschnell erkennen, dass er von Justizvollzugsbeamten, die nicht nur in Diensten des jeweiligen Justizministers stehen, sondern voll allem den Nachrichtendiensten hörig sind, bewacht wird. Ich verweise hierzu auf die Situation der weggeschlossenen Zeugin Nadine Seidel, die von Verfassungsschützern nahezu vollständig "umzingelt" ist. Wenn nicht mal seine Sicherheit vor Ort in der Inhaftierung gesichert ist, wie soll das dann mit einer frontalen Zeugenaussage des Dr. Hanning funktionieren? Wieso sollte er solch ein Wagnis ohne Deckung eingehen? Faktisch ist schon seine Bereitschaft, diese hinsichtlich einer umfassenden Zeugenaussage zu erklären, unter diesen Umständen Selbstmord.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck


Kommentar am 15.10.2026 um 17.16 Uhr:

Herr Münch, die werden den umlegen, wenn Sie persönlich das nicht in die Hand nehmen und wenn Sie es nicht tun, kommt der Tod für Herrn Dr. Hanning nach dem Motto: "Alles ganz normal gelaufen". Bitte achten Sie bei der Auswahl auf Springer. Wählen Sie auch nur einen von denen aus, ist Dr. Hanning tot.

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