TOD UND ERMORDUNG VON JÖRG RINGEL† UND KATRIN STRENZ†
E-Mail von Dr. Andreas Klimmeck an Frau Dr. Manuela Gröschl als Beamtin im Bundespräsidialamt vom 25.11.2024:
Sehr geehrte Frau Dr. Gröschl,
(…)
Frau Dr. Angela Merkel wird im Rahmen Ihrer Wahrnehmung des Amtes als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland von 2005 bis 2021 von mir angeschuldigt:
1. Frau Dr. Merkel wusste von einer bevorstehenden Ermordung eines Personenschützers von Ihr. Der Beamte des Bundeskriminalamtes (Jörg Ringel†) kam 2007 während eines Auslandseinsatzes zu Tode. Ungeachtet Ihrer Dienstpflicht mit dem damit in Verbindung stehenden Bruch des Amtseides hat Frau Dr. Merkel Ihre Pflichten als deutsche Staatsbürgerin, die in direkter Verbindung mit dem § 138 StGB stehen, versäumt. Dabei vertraute Sie sowohl der Exekutive als auch der Judikative des demokratischen Rechtsstaates nicht, dass der Mord, veranlasst im Zuge von Planung, Vorbereitung und Zielfassung durch Beamte der mittleren Ebenen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (…) abgewendet werden kann. Ihr Misstrauen ging so weit, dass Sie, sollte Sie offen werden, auch Ihr eigenes Leben durch diese subversiven Kräfte als bedroht ansah, weil der demokratische Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland sich diesbezüglich nicht verteidigen kann.
2. Frau Dr. Merkel wusste von der geplanten und vorbereiteten Ermordung der Abgeordneten des Deutschen Bundestages Frau Katrin Strenz† im Jahr 2021 durch subversive Kräfte des Bundesamtes für Verfassungsschutz hinsichtlich der Urheberschaft der Tat.
(…)
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Klimmeck
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